Königssee

Königssee mit St. Bartholomä

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie heißt der schönste See im Land? Der Königssee ...so lautet die Antwort von vielen Besuchern. Kein Wunder natürlich, denn mit seinem kristallklaren, smaragdgrünen Wasser verbreitet der Königssee eine einzigartig verzauberte, märchenhafte Stimmung.

Zahlreiche Fische tummeln sich in einer Tiefe von 192 m und einer Länge von 8 km und auf der Wasseroberfläche spiegeln sich malerisch die schroffen Felswände des großen Watzmanns und seiner Kinder. St. Batholomä, das Wahrzeichen des Königssees, ist nur mit dem Schiff erreichbar. Die weltbekannte Wallfahrtskirche, deren erste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert stammen, liegt malerisch einer Halbinsel. Daneben steht das ehemalige Jagdschlösschen, das heute als idyllisches Gasthaus dient. In Schönau a. Königssee geht man mit dem wertvollen Erbe der Vergangenheit sehr behutsam um. Die historischen Walmdach-Schiffshütten sind nur ein Zeichen dafür. Die Königsseeschifffahrt war bereits 1909 äußerst fortschrittlich und man dachte schon damals an die Umwelt. Seitdem kann man den Königssee mit Elektromotorbooten befahren, die bis zum heutigen Tag beschaulich über den See gleiten. Es gibt noch mehr Besonderheiten: Trompeten- oder Flügelhornklänge erschallen auf der Westseite des Sees als eindruckvolles Echo mehrfach wieder. Dieses paradiesische Fleckchen Erde hat schon immer viele Künstler angelockt. "Malerwinkel" nennt sich eine Bucht an der Nordostseite des Königssees, von der aus die Maler von gestern und heute den bezaubernden Ausblick auf den See in ihren Bilder festhielten. Dieses paradiesische Fleckchen Erde hat schon immer viele Künstler angelockt. "Malerwinkel" nennt sich eine Bucht an der Nordostseite des Königssees, von der aus die Maler von gestern und heute den bezaubernden Ausblick auf den See in ihren Bilder festhielten.